Buddha Bowls: Sind sie den Hype wert?

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Wenn du dem Pfad der Achtsamkeit und Spiritualität folgen möchtest, ist das Erzielen eines immerwährenden Gleichgewichts der Schlüssel. Praktiziere Yoga, atme und lebe bewusst, sei «grün» und danke dem Universum für all das Gute, das es dir und deinen Lieben geschenkt hat. Zelebriere das Leben.

Und wie kann man diese Lebenseinstellung besser einhalten? Ernähre dich gesund, «glücklich» und bunt. Wr stellen vor: die Buddha-Bowl!

Die Buddha-Bowl ist nichts Modisches

Noch nie den Namen Buddha-Schale oder Buddha Bowl gehört? Trotzdem wirst du sie wahrscheinlich schon einmal probiert haben. Das Konzept des Gerichts ist nicht neu. Kurz gesagt, es ist ein Teller, der bis zum Rand mit gekochtem Getreide, frischem oder gekochtem Gemüse und pflanzlichen Proteinen gefüllt ist. Alles in Segmenten angeordnet, plus ein Dressing. Buddha Bowls sind also hübsch und gesund. Sie sind daher beliebte Fotoobjekte, die in den sozialen Medien geteilt werden.

Ursprünglich war das Gericht unter dem Namen Macro Bowl bekannt. Der Name Buddha-Bowl wurde erst kürzlich gewählt – passend zum spirituellen Erleuchtungstrend.

Wie du wahrscheinlich schon erraten hast, hat die Buddha-Schale keine religiöse Verbindung zum Buddhismus. Die einzige Verbindung könnte aus der Tatsache gezogen werden, dass Buddha sein Essen von Einheimischen bekam. Er bewahrte es während seiner Reisen in einer Schale auf.

Egal, ob du den aktuellen Trends folgst oder einfach eine ausgewogene Ernährung liebst, Buddha Bowls sein eine feine Option, die deine Mittagsmahlzeiten aufhellt.

Was gehört in eine Buddha-Bowl?

Es gibt keine strenge Regel, was in eine Buddha-Bowl gehört. Lass also deiner Fantasie freien Lauf und variiere die Zutaten nach Belieben.

  • Generell sind Buddha Bowls vegan. Körner, die in die Buddha-Schüssel kommen, sind Reis (weiss oder braun), Quinoa, Bulgur, Hirse oder Graupen.
  • Das Gemüse kann sowohl gekocht als auch roh sein. Übliche frische Optionen sind Tomaten, Mais, Rüebli, Peperoni, Salatblätter und Rotkohl.
  • Zu gebratenem oder gedünstetem Gemüse gehören Süsskartoffeln, Brokkoli, Blumenkohl, Auberginen, Rüben und andere farbenfrohe Alternativen.
  • Wenn es um Protein geht, sind Hülsenfrüchte, Tofu und Tempeh typische Optionen. Keimpflanzen und eingelegtes Gemüse sind ebenso beliebte Zutaten wie Nüsse, Samen und Kräuter.

Zu guter Letzt kommen die Dressings. Sie heben den Geschmack von Gemüse sofort hervor. Und sie sorgen für Nährstoffe und den gesuchten Ausgleich.

Misch und kombinier einfach die oben genannten Zutaten nach Herzenslust. Die Idee hinter der Buddha Bowl ist, sie ausgewogen und nahrhaft zu machen. Und gleichzeitig eine maximale Lebendigkeit der Farbe zu erzielen. Und das alles in einer Schale!

Also: Sind Buddha-Bowls ihren Hype nun wert? Wir finden: 100 %!

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